Leben auf dem Bauernhof In “Rubi´s Werkstatt” entstand mein Lieblingsdiorama:
Dieses Diorama lebt im wahrsten Sinne des Wortes........... Wetten? Was Du glaubst es nicht? Dann lies und schon kannst Du Dich davon Überzeugen, dass ich nicht gelogen habe 
Es war einmal... ... eine kleine Heidi, sie lebte mit ihrer Schwester Hilde auf diesem schönen alten Bauernhof. Ihr Zimmer ist ganz oben unter`m Dach, dort haben sie es warm und gemütlich. Gerade richtig um da in aller Ruhe auszubrühten, was sie am nächsten Tag machen könnten. Auch ihr Opa Paul und die Oma Helene wohnen hier. Ihre Stube ist unter dem Zimmer von Heidi und Hilde. Das linke Fenster, siehst Du es? Die Oma Helene kannst Du an der Scheune erkennen, sie macht den Dreck weg, den Opa Paul mal wieder gemacht hat.  Und die Mutter Helga mit dem Vater Erwin wohnen auch hier, sie haben ihr Schlafzimmer nach hinten, mit dem Blick zu den Feldern und der Kuhweide. Rechts das kleine Fenster, das ist die Speisekammer, da hängen die dicken Würste und da ist auch der leckere Kuchen versteckt  Heidi und Hilde haben das längst herausgefunden! Siehst Du links die uralte Scheune? Die steht noch von Heidi`s Ur-Urgroß- vater!
Wieder einmal ein Beweis dafür, wie gut die Leute früher gearbeitet haben, nix auf die Schnelle, da wurde noch für`s ganze Leben gebaut. Ach was... für Generationen!  Hier verstecken sich Heidi und Hilde am liebsten, da ist viel Heu drin und altes Gerümpel. Da finden sie immer etwas hoch Interessantes ...
Hier kannst Du die alte, interessante Scheune von vorn bewundern. Gell, da möchtest Du am liebsten wie Heidi und Hilde drin spielen? Der kleine Hänger ist für den Ziegenbock Willi, wenn er zu einer Ziegenbraut muss... Heidi und Hilde schlendern gerade über die Wiese hinter´m Hof, sie wollen zu den Kühen.
Plötzlich hebt Heidi ihr Näschen in die Höhe und schnuppert kräftig..... Was sein muss, muss sein. ..  Das ist Opa! Ihm macht der Duft nichts aus, er mag es sogar, Wieso? Ganz einfach: Wenn er zum Mittagessen nach hause kommt, bekommt er garantiert von jedem Aufmerksamkeit.Heidi und Hilde machen einen großen Bogen um das Feld! .. entlang hinter ihrer uralten Lieblingsscheune...

 ..vorbei an Opas Holzschuppen...
Oh, wenn das die Oma sieht! Opa hat mal wieder die Säge nicht weggeräumt und nun ist sie vom Regen verrostet! Au weia! Das gibt wieder ein Donnerwetter! Nun sind sie schon hinter der großen Scheune
Vorbei an Mutter`s Wäsche...
Da ist ja Erwin! “Hallo Vati! Warum stinkt es hier so?” “Ich zieh Euch gleich die Ohren lang, ihr beiden Frechdachse! Ihr wollt doch nur das ich sage, dass Euer Opa der Stinker ist”
“Vati, Opa hat die Säge wieder am Holzschuppen stehen lassen. Nun ist sie verrostet... Wenn das die Oma sieht...” “Oh... hm, Kinderchen, die hat er mit Absicht stehen lassen, damit Oma mal wieder einen Grund zum Meckern hat” “Der Opa besserst sich wohl nie!” Heidi und Hilde laufen lachend weiter...
Da sehen sie schon,die Elsa, die Frieda, die Rosi, alle sind sie da... Heidi winkt schon der Rosi, das ist ihre Lieblingskuh. Die hat sogar schon ein Baby, die kleine Ella. Wo ist sie denn??????? Ach die wird auf der anderen Seite, links unterm Baum liegen und in aller Ruhe ein Mittagsschläfchen halten, wie so oft. “Hallo Willi” Heidi und Hilde winken ihm fröhlich zu. Sie gehen jeden Tag zu ihm, aber jetzt haben sie es eilig, sie wollen schnell zu den Kühen und nachschauen ob Ella unterm Baum schlummert...
“Guten Tag Herr Huber” “Tach ihr Mädchen, na wo wollt ihr denn hin?” “Zu den Kühen, Herr Huber. Wir wollen das Kälbchen streicheln” “Ihr seit gute Mädchen...”
“Ellllllllaaaaaaaa” rufen Heidi und Hilde, sie sehen sie jetzt  Da steht sie ja, neben ihrer Mutter Rosi.
Wie sie schon ahnten sie kommt gerade von ihrem Lieblingsplatz, von ihrem Baum. Ella schaut den Mädchen schon entgegen, sie weiss schon, dass sie nun wieder lieb gestreichelt wird. Heidi und Hilde sind lange bei ihren liebsten Freundinnen, den Kühen... Sie können von hier aus Opa sehen und riechen.
Opa kann die beiden natürlich auch beobachten, das ist ihnen nur nicht bewusst. “Ja wo sind die beiden Mädchen denn? Sie waren doch beim Kälbchen???” Er sucht... aha, da sind sie! “Ja was machen sie denn da auf dem Baum??????” Das kann er beim besten Willen nicht erkennen, auch kann er das Schmatzen nicht hören, weil sein Traktor zu laut ist. Nein, ich verrate noch nicht was da schmatzt  Oh, die Mutter winkt zum Mittagessen ... Schnell klettern sie vom Baum herunter, streicheln noch einmal im Vorbeigehen jede Kuh und ab geht´s Richtung Hof. “Tschüß ihr lieben Kühe!”
Schnell schnell nach hause... Hilde kommt gar nicht so schnell nach. Jetzt nehmen sie den kürzeren Weg zum Haus. “Morgen kommen wir wieder” Wieder vorbei an Opa und Herrn Huber
Schon sind sie bei den Ziegen Willi wundert sich, weil sie heute noch gar keine Zeit für ihn hatten... Hilde winkt noch einmal ihrer Lieblingskuh 
Vorbei am Hühnerhof
Oh je, die Tür vom Hühnerhof ist offen.
Wo sind denn die anderen Hühner? Ach, da sind sie ...
“Schau mal Heidi, da fliegt ein Flugzeug, die sehen unser Haus nur ganz klein”
Sie sehen schon die alte Scheune und kommen wieder auf den Hof  
Da geht Mutter und der Hund  
Die Knechte sind auch schon da Heidi und Hilde saßen zwar brav am Mittagstisch, aber sie waren irgendwie satt... Mutter erzählte dann ganz zufällig, dass wohl eine ziemlich große Maus in der Speisekammer gewesen wäre. Immerhin schaffte sie es eine große Wurst wegzuschleppen... Und wenn sie artig ihren Teller leer gegessen haben, gehen sie wieder zu “ihrer” alten Scheune spielen...
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