Zillierbachtalsperre Bezeichnung | Zillierbachtalsperre Elbingerode | Lage | Bei Elbingerode, Rand des Oberharz | Länge | ca. 27 km | Art | Rundwanderweg | Höhenunterschied | ca. 60 m | größte Steigung | 40 0/00 (am Abstieg vom Peterstein zur Staumauer) | Schwierigkeitsgrad | leicht | Stationen | Schacht III, Peterstein, Staumauer, Stausee, Zillierbachtal, Bahnhof Drei Annen Hohne, Stollen, Teiche in Elbingerode | Bemerkung | festes Schuhwerk empfehlenswert |
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Ausgangspunkt der Wanderung war der Parkplatz vor dem Camping- platz in Elbingerode. Von hieraus ging es zunächst auf unwegsamen Wegen in Richtung Wald. Nach ca. 500 m verlässt man den Haupt- weg und biegt nach links in einen kleinen Pfad ein. Nach ca. 1,5 km gelangt zu einem Hauptweg, den man kreuzt. Hier geht es nun steil den Berg hinauf. Auf 560 Höhenmetern angekommen biegt man nach links in den Hauptweg ein, der vorbei an den ehemaligen Schacht III des Bergwerk Ortberg vorbeiführt. Hinter dem Schacht macht man eine Spitzkehre nach links und folgt dem Wegweiser zum Zillierbachstausee. Nach 300 m hat man einen Aussichtspunkt erreicht. Hier erlangt man einen ersten Blick über den Stausee.

Nun folgt man weiter dem Weg, bis zu einer Schutzhütte, an dem man erneut nach links abbiegt. Nach 200 m er- reicht man den Aussichtspunkt am Peterstein, auf dem eine Bank zum Verweilen einlädt. Von hieraus hat man einen Blick über große Teile des Stausees. 
Auf einer Strecke von 400m geht es nun sehr steil hinab zur Staumauer. Nun erhält man zur linken Seite einen Blick über den Stausee, während man zur rechten Seite auf die Pumpenstation schauen kann. 
Nach dem Überqueren der Staumauer - Leute die nicht Schwindelfrei sind sollten während der Überquerung nicht an der relativ schmalen Staumauer hinunterschauen – gelangt man an eine große Tafel, die über die Geschichte des Stausees berichtet. Von hieraus folgt man dem Hauptweg, der unmittelbar entlang des Stauseesufers führt. Am Ende des Stausees folgen wir den Hauptweg für ca. 4 km weiter. Hier führt der Weg parallel zum lieblich aber wild fließenden Zillierbach. Nach ca. 1,5 km wird der Weg und Bach von kleinen Klippen umsäumt. 
Nach weitern 1,5 km gelangt man an eine Weggabelung, an der man nach links in den Hauptweg abbiegt. Hier Waldrand befindet sich eine große Wildwiese, die zum Wormkegraben gehört. Auch hat man von hier aus einen ungestörten Blick auf die Brockenbahn. 
Nach ca. 20 m biegt man halbrechts auf einen schmalen Pfad ein, der an die Brockenbahn führt. Ein kurzes Stück geht man entlang des Waldrandes auf der Wiese weiter. Nach 300 m führt der Weg auf schmalem Pfad wieder in den Wald, den man kurz vor dem Parkplatz am Bahnhof Drei Annen Hohne wieder verlässt. 
Am Parkplatz überquert man nun die Landstraße nach Elbingerode und folgt für 600 m dem, zur Straße parallel verlaufenden, Weg. Nun biegt man nach rechts ab und folgt dem Wege für 50 m. Hier zweigt ein schmaler Pfad ab, dem man eine Weile folgt. Nach ca. 300 m. gelangt man auf einem Weg, der durch einzelnen Schottersteine als die ehemalige Trasse des Zweigstrecke der Rübelandbahn von Elbingerode - Drei Anne Hohne ausgemacht werden kann. Für etwa 3,5 km folgt man der ehemaligen Eisenbahntrasse bevor man nach links abbiegt und den Russen- hay-Radweg folgt. Nach dem Überqueren der Landstrasse gelangt man nun an eine Schutzhütte. 
Von der Hütte aus folgt man dem Hauptweg, bis man an die Jugendherberge Elbingerode gelangt. Hier findet man am Wegesrand Zeugen des Bergbaus, den Eingang zum Bomshay Stollen. 
Nun folgt man den Weg, der nach einigen Metern an der Reha-Klinik Elbingerode vorbeiführt. Hinter der Klinik biegt man nach links in Richtung "Strandbad und Ententeiche" ab (ich nenne das immer so). Die Teichanlage hier ist sehr schön und wie ein Kurpark angelegt. Ein Rundweg, Badestrand mit Restaurant (gute Küche, zu empfehlen), kleiner Wasserfall, liebliche und nostalgische Brücken und viel Grün laden zum Verweilen ein. Die nachfolgenden Bilder sollen einen Eindruck der schön angelegten Parkanlage widerspiegeln. 


Hat man die Brücke auf dem Bild unten überquert, führt eine kleine Treppe hinauf zum Campingplatz. Hier ist man wieder am Ausgangspunkt angelangt. 
Die Wanderung hat eine Gesamtlänge von 27 km, die sich in jedem Fall für Naturfreunde lohnen.
Da nicht alle Wege auf den handelsüblichen Karten eingezeichnet sind, habe ich die folgende Karte eingescannt und die Wanderroute eingezeichnet.
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